Ehefrauen

Eine sehr gute Freundin (und Ehefrau eines anderen Mannes) erbat einen Eintrag über Ehefrauen. Ursprünglich dachte ich an eine Kommentierung von Kants Reflexionen und Vorlesungen De matrimonio (Über den Ehestand – gegenwärtig leite ich u.a. ein Kant-Seminar) aber schnell änderte ich meine Meinung. So seriös wollte ich wiederum nicht sein, nicht zuletzt um nicht als jemand dazustehen, der über sein Blog seiner Ehefrau Andeutungen macht.

Lieber schreibe ich zwei Witze über Ehefrauen: einen jüdischen und einen griechischen. In Kants Sinn kann der eine oder andere Leser über den „Nationalcharakter“ sinnieren, den diese Witze verraten.

Zunächst der jüdische:

Moses kommt vom Berg Sinai runter und sagt: „Liebe Landsleute, ich habe Gott angetroffen. Es gibt gute und schlechte Nachrichten. Die gute Nachricht ist, dass er mir zwanzig Gebote gegeben hat, die ich auf zehn herunterfeilschen konnte. Die schlechte Nachricht nun:

Ehebruch bleibt verboten“.

(Gut, nicht nur ein Ehefrauen-Witz. Vielleicht ein Ehemänner-Witz auch).

Der griechische Witz nun:

Totos (eine bekannte Witzfigur) fragt seinen Großvater, welche Kriterien er bei der Auswahl einer Ehefrau zugrundelegen soll. Der Großvater antwortet: „Totos, mein Kind, als Ehefrau brauchst du:

1. Eine, die dich liebt;

2. eine, die intelligent ist;

3. eine, die hübsch ist;

4. eine, die kochen kann;

5. eine, die im Bett leidenschaftlich ist.

UND DAS WICHTIGSTE:

Diese fünf dürfen nichts voneinander wissen.“

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