It takes two

(Scroll for English)

Ob man Trost in der Philosophie findet oder nicht, ist wohl nicht von einem allein abhängig. Erstens muss die Philosophie eine trostspendende sein und zweitens muss einem der Trost, den sie spendet, nicht albern vorkommen – vgl. dazu das Poster unten, das mich letztes Mal im Prenzlauer Berg stutzig machte.

Aber selbst reflektierter philosophischer Trost ist schwach; viel schwächer jedenfalls als Trost, der in einer Beziehung mit einer wirklichen Person ausgesprochen wird.

Sowieso…

Universum

When it’s about finding consolation in philosophy, it definitely takes two: the philosophy and yourself. If the consolation is silly like the one which the poster of my picture propagates somewhere in Berlin:

The universe loves and helps you

the only way to find consolation is by being silly yourself. Or to find another philosophy which consoles minds which are not silly. But I claim that even this philosophy will not contain words as consoling as the ones which are spoken in a relationship with a real person – instead, say, of a relationship with the whole universe.

2 thoughts on “It takes two

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