Variables

(Scroll for English)

Warum nennen wir das „x“ von Gleichungen mit nur einer Lösung eine „Variable“? Weil wir den Wert nicht kennen und dummerweise was anderes einsetzen könnten? Aber dann meinen wir mit „Variable“ etwas Epistemisches.

Ulrich Blau wirft dem Konstruktivismus vor, Epistemik und Semantik durcheinander zu bringen. Ich glaube, dass das stimmt. Aber der Grund ist keine methodologische Unsauberkeit, wie Blau meint, sondern der Grund ist, dass Epistemik und Semantik tatsächlich ineinandergehen.

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Why is „x“ called a „variable“ when the equation has only one solution? Is it because we don’t know the solution und we could calculate something wrong? But then, by calling „x“ a variable we express something epistemic.

Ulrich Blau complains that constructivism fails to consider semantic and epistemic properties separately. This is true. But it’s true only because there’s no clear cut between semantics and belief. Unlike what Blau thinks, constructivism is not „clumsier“ than Platonism in distinguishing.

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