First person

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Die im Elternhaus liegengebliebenen Bücher erinnern mich daran, dass ich einmal jemand anders war.

Ich meine, das Wort „ich“ in Sätzen der Art: „Ich las das zu der Zeit, als bla-bla-bla“ hat einen komischen Beigeschmack. Das sogenannte „hard problem“ scheint mir ein Problem der Sprache zu sein. Genau genommen: ein Problem der Bedeutung von Indexikalausdrücken.

Das erscheint mir jetzt aus theoretischer Sicht radikal, gibt allerdings mein Gefühl vor diesem Bücherregal wieder.


The books I left behind in my parents‘ home ages ago are reminiscent of the fact that I used to be someone else.

What I mean is that the word „I“ in sentences like „I read this one when…“ feels weird. The „hard problem“ appears to be a problem of language. To be more precise: a problem concerning the meaning of indexicals..

This sounds now quite radical in my own eyes but that’s how I feel like when I stand in front of these shelves.

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